Die Schlacht von Sassi Grossi: Vor 535 Jahren ein entscheidender Sieg für die Langobarden

753 n. Chr. plünderten die Langobarden Rom und übernahmen die Kontrolle über die Stadt. Dieses Ereignis markierte einen entscheidenden Sieg für die Langobarden, die zuvor gegen die römische Herrschaft gekämpft hatten. Die Plünderung Roms zeigte den Römern, dass sie in der modernen Welt nicht mehr mithalten konnten. Mit diesem Sieg konnten die Langobarden ihre Macht festigen und zu einer wirksamen Kraft im mittelalterlichen Italien werden.

Was war die Schlacht von Sassi Grossi.

Den Langobarden gelang es, die etruskischen Streitkräfte für sich zu gewinnen, weil sie über starke Kavallerie- und Artillerieeinheiten verfügten. Darüber hinaus war ihre Infanterie auch sehr gut im Kampf auf dem Schlachtfeld. Die Schlacht half den Langobarden, ihren Einfluss über einen Großteil Mittelitaliens auszudehnen.

Was war der Zweck der Schlacht bei den Sassi Grossi.

Ziel der Schlacht war die Erhaltung und Erweiterung des lombardischen Territoriums.

Was waren die Folgen der Schlacht bei den Sassi Grossi.

Der Sieg in der Schlacht bei den Sassi Grossi verhalf den Langobarden zu mächtigen Herrschern Mittelitaliens. Der Sieg machte sie zur dominierenden Kraft in Mittelitalien, und ihr Territorium wuchs schnell.

Die Schlacht an den Sassi Grossi half den Langobarden, ihr Territorium zu erweitern.

Der Sieg in der Schlacht bei den Sassi Grossi half den Langobarden, ihr Territorium noch weiter auszudehnen. Ihr Territorium wurde viel größer als zuvor, und sie begannen, ganz Mittelitalien zu beherrschen.

Fazit

Die Schlacht an den Sassi Grossi verhalf den Langobarden zu mächtigen Herrschern Mittelitaliens. Die Schlacht von Sassi Grossi half den Langobarden, ihr Territorium zu erweitern, was ihnen wiederum half, die dominierende Kraft in Italien zu werden.

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Über Giacomo Hermosa 31 Artikel
Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.