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Kolloidales Silberwasser gilt als Keimtöter. Im Labor durchdringt es die Zellwände von Bakterien, Pilzen und Viren, um sie zu deaktivieren. Offen ist nach wie vor, ob die in der Schale („in Vitro“) so deutlich sichtbare Wirkung des Silberwassers auch vollständig auf den Menschen übertragbar ist. Kolloide werden als „natürliche“ Antibiotika vermarktet. Das war bereits in der Antike so. Die Medizin gab den Nutzen der Silberlösungen erst auf, als alternative und vermeintlich wirksamere Medikamente zur Verfügung standen – in der Mitte des letzten Jahrhunderts.

Bereits in der Antike nutzte man die Wirkung von Silber in der Medizin. Auch heute noch werden Silber- und Goldpartikel in Medikamenten genutzt. Kolloidales Silber, so zeigen die Erfahrungen, eine gute Wirksamkeit beim Abheilen von Zahnfleischentzündungen, Pilzerkrankungen, chronischer Müdigkeit, Virusinfektionen, Augenentzündungen und grippalen Infekten haben. Für eine Vielzahl von Erkrankungen soll es die richtige Wahl sein, wobei kolloidales Silber in jeder Dosierung eine heilsame Wirkung entfalten kann. Dass kolloidales Silber bei der Anwendung in der Laborschale über ausgezeichnete antimikrobielle Eigenschaften verfügt, lässt sich mit bloßem Auge beobachten. Ob es aber auch bei der innerlichen Einnahme den herkömmlichen Antibiotika in Wirkung und Kosten tatsächlich deutlich überlegen ist, konnte bis heute nicht geklärt werden. Die wissenschaftliche Datenlage für kolloidales Silber und seine Nebenwirkungen ist in Bezug auf Studien und Untersuchungen dünn. Hinzu kommt leider eine schlechte Vergleichbarkeit der vorliegenden Studienergebnisse.

Was ist Kolloidales Silber?

Was ist Kolloidales Silber

Silber und Gold sind durchaus traditionelle Arzneimittel der Schulmedizin. Kolloidales Silber (lateinisch Argentum colloidale, von griech. kolla, leimartig) ist eine besondere Zubereitung von Silber, gemischt mit destilliertem Wasser. Bis in die 1950er Jahre wurde kolloidales Nanosilber in der Medizin zur Infektionsbekämpfung eingesetzt. Seine Bedeutung trat erst in den Hintergrund, als günstigere und wirksamere Medikamente, wie Penicillin und andere Antibiotika entwickelt wurden. Die Nano-Silberlösung ist auch als Hunzawasser, „Silver Water“ (englisch) sowie Silbersol und Silberwasser bekannt.

Woran erkenne ich eine gute Qualität?

Hohe Konzentrationen und kleinste Partikel zeichnen ein wirksames Silberwasser aus. Der Reinheitsgrad des Silbers unterscheidet sich je nach Herstellungsverfahren, sollte aber bei 99,9 Prozent liegen. Die wichtigsten Kernaussagen zur kolloidalen Silberlösung:

  • Je höher die Konzentration, desto effektiver ist das Silberwasser
  • Kleinste Partikel sind agiler und wirksamer
  • Lösung nur mit reinstem Wasser

So sieht kolloidales Silberwasser aus

Optisch sind die Silber-Kolloide nicht von Wasser zu unterscheiden. Die Lösung ist farblos, eventuell leicht gelblich und kann sogar bis zu einer Braunfärbung reichen. Umso höher die Nanopartikel-Konzentration im reinen Wasser, desto stärker kann die gelbliche Färbung ausfallen. Allerdings muss das die Silberlösung stets klar und ohne Trübung sein. Sie darf keine sichtbaren Festpartikel enthalten.

Was ist die ideale Konzentration der Lösung?

Je nach Anwendungsbereich empfiehlt sich eine unterschiedliche Konzentration des Silberwassers. Je höher die PPM-Angabe, desto größer ist auch die Konzentration der Silberpartikel im Wasser. Mit bloßem Auge ist die Konzentration nicht festzustellen. Ist eine Stärke zu niedrig, kann die Einnahmemenge erhöht werden. Auch das Verdünnen der eigenen zu starken Nano-Silberlösung ist möglich.

Wie rein soll die Wasserqualität sein?

Bei der Produktion des Wassers sind strenge Vorgaben einzuhalten: Der pH-Wert sollte zwischen 5,0 und 7,0 liegen. Die Leitfähigkeit des Wassers beträgt weniger als 10 µS/cm. Ein Abdampfrückstand unter 3,0 mg/Liter ist einzuhalten. Im Herstellungsprozess sollten keine Zusatzstoffe zur Verbesserung der Leitfähigkeit des destillierten Wassers verwendet werden.

Das Ursprungsland kann bei der Produktauswahl ebenfalls auf eine verlässliche Qualität hinweisen. Stammt die Nano-Silberlösung aus einer eigenen Produktion oder wurden die Zusätze lediglich vermischt? Auch Laboruntersuchungen, die das Fertigprodukt zertifizieren, können hilfreich bei der Entscheidung für ein sicheres und vertrauenswürdiges Produkt aus Silberwasser sein.

So wird die Silbermedizin hergestellt

Kolloidales Nanosilber ist ein qualitatives Silber von 99,99 Prozent Reinheit, das durch einen elektrolytischen Vorgang abgeleitet wird. Die Kolloidteilchen mit einer Größe zwischen 1 und 100 Nm sind nur noch mit dem Lichtmikroskop erkennbar. In der fertigen Lösung sind die Silberteilchen positiv geladen. Die Mengenangabe PPM (Parts per Million) bezeichnet das Gewicht der Silberpartikel im Verhältnis zum Anteil des destillierten Wassers. Je höher die Parts-per-Million-Angabe, desto mehr Silberpartikel sind enthalten. Die ultrafeinen Partikel des Nanosilbers oder anderer schwerlöslicher Silberverbindungen werden mit destilliertem Wasser gemischt. [1]

Beispiel: 30 ppm Silber entsprechen 3,0 Milligramm pro 100 Milliliter destilliertes Wasser.

Kolloidales Silber gdp Infografik

Wie wirkt Kolloidales Silber?

Wie wirkt Kolloidales Silber

Bereits der Schweizer Carl Wilhelm von Nägeli beschreibt den oligodynamischen Effekt des Silberwassers. Diese Dynamik ermöglicht die effektive Bekämpfung und Deaktivierung von Mikroben. Die antimikrobiellen basiert auf der Eigenschaft der Ionen einiger Metalle, die Zellwände von Erregern zu durchdringen und diese unwirksam zu machen. Der oligodynamische Effekt des Silberwassers wird im Labor bei Bakterien, Pilzen und Viren beobachtet.

Häufige Anwendungsgebiete für kolloidales Silber:

  • Entzündungen (innerlich und äußerlich)
  • Hauterkrankungen
  • Offene Wunden
  • Grippe und Erkältungen
  • Mundgeruch
  • Atemwegserkrankungen
  • Rheuma
  • Pilzinfektionen
  • Gelenkschmerzen

 

Anwendung – welche Konzentration ist die richtige?

Ein alter Leitspruch lautet: Viele Krankheitserreger brauchen viele Silberteilchen, wenige Krankheitserreger brauchen weniger Silberteilchen. Mehr Silberionen sollten tatsächlich auch mehr positive Kräfte haben als weniger konzentrierte Lösungen. Allerdings sind niedriger dosierte Silberlösungen in der Praxis meist durchaus ausreichend. Ein Silberanteil von 25 bis 50 ppm gehört zu den meistverkauften Silberwassern. Tritt die erwünsche Wirkung nicht ein, kann auf höher konzentrierte Lösungen mit 100 oder sogar 200 Parts per Million umgestiegen werden. [2]

Hohe Konzentrationen sind bei einer äußerlichen Anwendung jederzeit möglich. Für den Einstieg sollte mit einer mittleren Lösung (25 – 50 Silberteilen) begonnen werden, sofern keine andere Indikation vorliegt. Wie viele Krankheitserreger sich im Milieu befinden, lässt sich schlecht abschätzen. Auch ist nicht bekannt, wie viel Silberteilchen eine optimale Neutralisierung ermöglichen.

Welches Kolloidales Silber ist das Beste?

Beste Kolloidales Silber

Das kolloidale Silber des Institut Katharos wird in Deutschland hergestellt (ASIN B01ETALWYY). Das meistverkaufte Nanosilber mit 500 Milliliter Inhalt wird mit deionisiertem Wasser hergestellt. Dieses Wasser ist besonders rein und ist frei von Mineralien und anderen Teilchen. Deionisiertes Wasser ist reines H2O (chemisches Element). Das Produkt ist nicht zentrifugiert und auch während des Produktionsprozesses wurden keinerlei Partikel während der Produktion herausgefiltert. Die Katharos Lösung mit 25 PPM besteht zu 96 Prozent aus Silberionen und zu 4 Prozent aus größeren Silberkolloiden.

In der Braunglasflasche befindet sich 100 Prozent natürliches kolloidales Nanowasser. Weder gefiltert wurde die Lösung, noch wurden künstliche Zusatzstoffe hinzugefügt. Das hochreine Nanosilber stammt aus einer ISO-zertifizierten Apotheken-Herstellung mit qualifizierten Laborbedingungen. Die Pestalozzi-Apotheke in Lörrach produziert bereits seit über 10 Jahren hochwertige Produkte in Eigenregie. Die Produkte der Pestalozzi Apotheke sind 100 Prozent natürlich und hochrein. Tierversuche führt man nicht durch. Das vegane Produkt hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis und ist in unterschiedlichen stärken und Größen erhältlich. [3]

Die Lagerung von kolloidalem Silber erfolgt aufrecht bei konstanter Zimmertemperatur. Eine Aufbewahrung sollte in licht- und sonnengeschützten Braunglasflaschen erfolgen. Allerdings können auch PET Flaschen verwendet werden, denn nach der Herstellung kann der Schwebezustand in den Kunststoffflaschen aufrechterhalten werden.

Gegen welche Beschwerden hilft Kolloidales Silber?

Hilft Kolloidales Silber

Es lohnt fast immer, kolloidales Silber zu kaufen. Bei fast jeder Anwendung kann es seine positiven Eigenschaften entfalten. Obwohl kaum wissenschaftliche Ergebnisse zu seiner Wirksamkeit dokumentiert sind, beschäftigt sich die neuere Forschung sehr wohl mit den wichtigen Nanopartikeln aus Silber. Nanosilber kann beispielsweise künftig Aufgaben als biologischer Träger übernehmen: Derzeit werden Silber Nanopartikel getestet, um im Körper kleine Wirkstoffmoleküle oder große Biomoleküle zu spezifischen Zielen zu transportieren. Auch in der Krebsforschung wird Nanosilber mehr und mehr genutzt, auch um Strukturen und Funktionen von Tumoren auf Nanoebene zu visualisieren.

Kolloidales Nanosilber und Bakterien (in Vitro)

Die antibiotische Wirkung des kolloidalen Silbers ist leicht in der Laborschale zu beobachten. Ob eine ähnlich erfolgreiche antimikrobielle Wirkung im menschlichen Körper möglich ist, wird kontrovers diskutiert.

Generell reagieren grampositive Bakterien etwas empfindlicher auf kolloidales Nano-Silber als gramnegative Bakterien. Das Silber deaktiviert schwefelhaltige Gruppen aus Aminosäuren und Proteine. Dieser oligodynamische Effekt lässt sich auch bei anderen Metallen beobachten (z. B. bei Quecksilber, Kupfer, Zinn, Eisen, Blei, Bismut und Gold). Silber greift an gleich mehreren Stellen im Zellstoffwechsel der Mikroben an. Das erklärt auch das breite antimikrobielle Spektrum der Silberverbindungen. Ein Erklärungsversuch für die Wirksamkeit des Nanosilbers ist seine Fähigkeit, durch Zellwände und Zellmembranen zu dringen und im Inneren der Zelle zu wirken. [4]

Anwendung bei Viren (in vitro)

Nanosilber wirkt „in vitro“ (außerhalb des menschlichen Organismus) auch gegen Viren. Die Silberpartikel binden an deren Oberfläche und verhindern damit eine Bindung der Viren an die Wirtszellen.

Nanosilber in Zeiten der Corona-Pandemie

Vor vermeintlichen Heilsversprechen mit einer Wirkung des kolloidalen Silbers gegen das Corona Virus wird gewarnt. Die Experten berufen sich auf die Tatsache, dass keine Nachweise dafür vorliegen. Studien oder wissenschaftliche Tests zur Wirkung oder Nichtwirkung des kolloidalen Silbers gegen Corona Viren im menschlichen Körper liegen derzeit nicht vor. Nach wie vor steht die Hypothese im Raum, dass kolloidales Nanosilber die Corona Viren abtötet und daher für die Behandlung von Covid-19-Erkrankungen bzw. zur Vorbeugung geeignet ist. Aussagekräftige Studien gibt es nicht.

Anwendung auf der Haut (atopisch)

Die Silberlösung wird wegen ihrer antimikrobiellen Wirkung häufig in kosmetischen Produkten verwendet. Lotionen, Cremes und Seifen mit Nanosilber haben eine lange Tradition. Das Europäische Arzneibuch beschreibt 70 bis 80 Parts per Million Silber in der Anwendung auf der Haut. Auch hier ist die Datenlage zur Wirksamkeit noch immer dürftig.

In kleineren Studien und Anwendungsbeobachtungen hat sich die therapiebegleitende Pflege von atopischen Hauterkrankungen mit kolloidalem Silber durchaus bestätigt. Auch Wundmaterial, wie Verbände und Wundauflagen sind teilweise antibakteriell mit kolloidalem Silber ausgestattet.

zur innerlichen Einnahme

Kolloidales Silber ist in der EU kein Nahrungsergänzungsmittel, da Silber offiziell keine physiologische Funktion erfüllt. Allerdings sind gemäß dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Fertigpräparate für die Einnahme als Arzneimittel einzustufen. Jedes verkaufte Präparat erfordert damit eine entsprechende Arzneimittelzulassung. [5]

Homöopathisches kolloidales Silber – die Erfahrungen

Sehr stark verdünnt sind die Fertigarzneimittel, die im Rahmen der Homöopathie vertrieben werden. In der Homöopathie werden niedrigste Dosierungen eine starke Wirkung zugesprochen. Auch Silberkolloide werden naturgemäß sehr stark verdünnt genutzt. Da in der Homöopathie keine verschreibungspflichtigen Antibiotika ausgegeben werden können, wird häufig kolloidales Silberwasser verordnet. Auch hier sind für kolloidales Silber keine Nebenwirkungen, die einschränkend, schwerwiegend oder langandauernd sind, zu beobachten.

als antiseptische Mundspülung & bei Zahnfleischentzündungen

Eine hochwertige Nanosilber-Lösung kann ohne weiteres die Mundspülung ersetzen. Es sollte eine Minute im Mund gehalten und gespült werden. Im Anschluss kann das Nano-Wasser geschluckt werden, damit der Körper es verwertet und es seine Wirkung im Organismus entfaltet.

Es werden durchaus positive Berichte von Patienten vorgetragen, die mit der Silberlösung hartnäckige Zahnfleischentzündungen eindämmen konnten. Das Nanosilber kann auch im Mund die Wundheilung unterstützen.

Anwendung bei Tieren

Hunde, Katze und andere Tiere scheinen ebenfalls von den Gaben des Silberwassers zu profitieren. Hilfreich soll die Nanosilber-Lösung in entsprechender Dosierung bei Bindehautentzündungen (verabreicht als Augentropfen), bei Ohrenentzündungen (als Ohrentropfen), im Mundraum bei Zahnfleischentzündungen sowie bei offenen Stellen und Schnittwunden sein. Cremes und Lotionen können selbst durch hergestellt werden. Die Silberlösung lässt sich leicht mit einer Pipette ein- und aufträufeln. Je nach Körpergewicht sind Dosierungen bis zu 3 – 4 Teelöffel täglich möglich. Auch beim Tier sollte die Dosis langsam erhöht werden.

Nebenwirkungen

Das Nanosilber der kolloidalen Silberlösungen können sich im Körper ablagern. Werden sehr hohe Dosen (Silbergehalte) über längere Zeiträume hinweg eingenommen, kann es zur Silberakkumulation im Körper kommen. Dabei entsteht eine Dunkelverfärbung der Haut auf (Argyrose). Besonders sichtbar sind die lokalen Einlagerungen am Auge. Eine Argyrose kann zu neurologischen Beeinträchtigungen führen. Durch die Einlagerungen in inneren Organen wie Milz, Nieren, Leber und dem Zentralnervensystem können Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel- und Krampfanfälle oder chronische Oberbauch-Schmerzen auftreten.

Ultrafeine Teilchen, die Nanopartikel des Silbers, könnten durch die Haut eindringen – so die Befürchtung der Experten. Als Konsequenz daraus müssen Nanomaterialien in der Kosmetika deklariert und deren Ungefährlichkeit belegt werden (Verordnung EG Nr. 1223/2009, Kosmetische Mittel). Insgesamt fehlen jedoch wissenschaftliche Erkenntnisse, um eine sachgerechte Einschätzung zu ermöglichen. Auch Schwellenwerte bzw. Dosis-Wirkungsbeziehungen sind nicht bekannt, so das Bundesministerium für Gesundheit. Befürchtet wird von den Experten zudem die Entwicklung „Multi-resistenter Keime“, womit das Nanosilber keine „wichtige Waffe“ zur Bekämpfung der Krankheitserreger mehr sein könnte.

Wie wird Kolloidales Silber eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Dosierung und Einnahme Kolloidales Silber

Generelle Einnahmeempfehlungen für kolloidales Silber und eine Dosierung liegen von deutschen Ministerien nicht vor. Die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA Environmental Protection Agency, United States, empfiehlt eine maximale Tagesdosis von 10 Milliliter bei einem Körpergewicht von 75 Kilogramm. Die Tagesdosis soll auf drei Dosen am Tag verteilt werden, also etwa 3 Millimeter morgens, mittags und abends – mit einer Einnahme auf nüchternen Magen. Eine Aufnahme im Körper wird verstärkt, wenn die Silberlösung vor dem Schlucken etwa eine Minute auf der Zunge verbleibt. Stellt sich keine Verbesserung ein, kann die Lösung 3-fach erhöht werden.

Selbstgerührt – Nanosilber als Creme gegen Hautreizungen, Herpes, Akne und Warzen

  1. 50 ml kolloidales Silber kaufen (beliebige Stärke)
  2. 15 ml Pflanzenöl (z.B. Rapsöl, Sonnenblumenöl, Canolaöl usw.)
  3. 5 g Emulgator auf pflanzlicher Basis (z.B. Tegomuls, LV 41 oder Emulsan II)
  4. 3 – 4 Gramm Bienenwachs

 

Alle Zutaten (außer dem Nanosilber) werden in einem Glas gemischt und mit köchelndem Wasser bedeckt. Ist alles flüssig, wird das Glas abgeschüttet und das kolloidale Silber eingerührt. Die Creme kann in Dosen (Kunststoff oder Glas) abgefüllt werden.

Fazit: Warum ist Kolloidales Silber so gesund?

Fazit Kolloidales Silber

Jedes Alter, jede Vorerkrankung und zur Vorbeugung: Mensch und Tier scheinen von der Einnahme des kolloidales Silbers zu profitieren. Als Cremes, Lotionen, Augentropfen, bei Ohrentzündungen oder zur allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens wird die Nanosilber-Lösung mit unterschiedlichen Erfahrungen durchweg gut beurteilt.

Kolloidales Silber ist wirksam. Wenn auch Studien am Menschen fehlen, zeigt es auch unter objektiven Laborbedingungen eine hohe Wirksamkeit gegen Pilze, Bakterien und Viren. Kolloidales Silberwasser trifft den Zeitgeist. [6]

Das wichtige Arzneimittel Silber fand bereits in der Antike Verwendung, es ist erprobt, simpel in der Anwendung und kann fast gefahrlos angewendet werden. Lediglich hohe Dosen über längere Zeiträume können zu Verfärbungen führen. Ein Vorrat der Kolloide sollte fester Bestandteil der Hausapotheke sein. Auch zur Desinfektion eignet sich das Silberwasser und ist seiner antiseptischen Wirkung eine ausgezeichnete Wundreinigung.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29589095/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30286067/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29696011/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31118408/
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31963769/
  6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30284152/
[Gesamt: 1   Durchschnitt:  5/5]

Über den Autor

Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.

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