Ähnlich wie andere Heilpilze wie beispielsweise der Tremella, der Feuerschwamm oder der Ling Zhi ist auch der Cordycepspilz ein wahrer „Alleskönner“. Pilze dieser Art wurden bereits in der Antike von Heilern, Druiden oder Medizinern verwendet. Erwachsene mit unterschiedlichsten Symptomatiken und Krankheitsbildern sind mit dem Extrakt des Cordycepspilzes in vielerlei Hinsicht exzellent beraten. Die natürliche Heilkraft zeigt sich in unterschiedlichsten Bereichen und brilliert vor allem auch durch die nachhaltige Kraft. Weil es sich bei dem Präparat um ein Naturprodukt handelt, sind keine Cordyceps Nebenwirkungen zu befürchten. Ganz gleich, ob bei Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen, ob bei Mattigkeit, zur Linderung typischer Altersbeschwerden – der Pilzextrakt ist ein wertvoller Begleiter für Patienten, die auf die Heilkraft der Natur setzen. Selbst wenn es darum geht, das Immunsystem zu stärken bzw. die Abwehrkräfte zu verbessern, ist die Cordyceps Wirkung bemerkenswert.

Was ist Cordyceps?

Was ist Cordyceps

Bereits seit Jahrtausenden ist der Cordyceps Sinensis ein elementarer Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Ebenso wie der Shiitake, der Hericium oder der Maitake wird er zur Behandlung unterschiedlichster Erkrankungen eingesetzt und erlebt derzeit einen wahren „Siegeszug“ von China bis nach Europa.

Der Pilz Cordyceps Sinensis ist vor allem in Tibet zu finden, wo er in einer Höhe von bis zu 5.000 Metern wächst. Generell handelt es sich dabei um einen Parasiten, welcher die Raupen einer bestimmten Nachtfalter-Art befällt. Dann bildet er auf ihr seine Fruchtkörper aus. Je weiter sich der Pilz im Zuge dessen ausbreitet und sie mit dem Myzel durchwuchert, desto mehr wird das Tier von innen her ausgehöhlt. Zuletzt sieht der tote Falter aus wie ein Pilz, der aus dem Waldboden heraussprießt. Cordyle bedeutet übersetzt soviel wie „Keule“. „Ceps“ steht für Kopf. Diese Namensgebung für den bläulich-schwarzen Pilz basiert auf der speziellen Optik, die tatsächlich einer Keule ähnelt.

Cordyceps gdp Infografik

Wie wirkt Cordyceps?

Wie wirkt Cordyceps

Die Cordyceps Wirkung zeigt sich in vielerlei Hinsicht. So gilt der Extrakt als überaus erfrischend und belebend. Daher kommt er häufig zur Förderung der Konzentration und zur Verbesserung des Leistungsvermögens zur Anwendung. Wer unter Schwäche oder Erschöpfungszuständen leidet, der sollte ebenfalls Cordyceps kaufen. Insgesamt ist die Cordyceps Wirkung sehr breit gefächert und die zahlreichen positiven Cordyceps Erfahrungen sprechen für sich. Somit hat sich das Naturprodukt längst als Heilpilz einen Namen gemacht und wird nicht mehr allein in China oder Tibet, sondern in immer mehr Ländern genutzt.

In der passenden Cordyceps Dosierung ist es möglich, den typischen Krankheitssymptomen des Älterwerdens entgegenzuwirken.

So greift man in der TCM gerne auf den Ophiocordyceps zurück, um Atemwegserkrankungen, Erschöpfungszustände durch schwere Krankheiten oder Mattigkeit zu kompensieren. Nachtschweiß sowie der Verlust der Libido, aber auch erektile Dysfunktion oder Hyperglykämie kann mit Blick auf aktuelle Cordyceps Erfahrungen sehr gut behandelt werden. Menschen, die ihre Nieren- und Lungenmeridiane stärken möchten, sind daher gut beraten, den Cordyceps CS-4 in regelmäßigen Abständen einzunehmen. Bei Herz- und Gefäßerkrankungen, aber auch bei Erkrankungen der Leber erweist es sich als vorteilhaft, Cordyceps zu kaufen.

Die wertvolle Kraft der Natur nutzen

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der Extrakt genutzt, um das Yin zu nähren und das Yang zu verstärken. Dabei steht Yin für Struktur und das Yang bezeichnet die Funktion. Die Yin-tonisierende Cordyceps Wirkung nimmt diesbezüglich einen besonderen Stellenwert ein. Der antioxidative Effekt und die stark immunmodulatorische Wirkung des Ophiocordyceps zeigt sich bei Anwendern jeden Alters, konnte jedoch auf wissenschaftlicher Ebene bis dato noch nicht vollumfänglich unter Beweis gestellt werden. Menschen, die aufgrund von Infektionskrankheiten, bei Krebs oder bei schwerwiegenden Alterungsbeschwerden auf natürliche Hilfe von außen setzen wollen, können das Cordyceps CS-4 selbst über längere Zeiträume hinweg verwenden. [1] Der Pilz bzw. der Extrakt daraus bremst und reguliert das Immunsystem, sofern es überaktiv reagiert. Das ist zum Beispiel bei chronischen Entzündungskrankheiten der Fall. Stresspatienten oder Erwachsene, die unter Allergien sowie unter Autoimmunkrankheiten leiden, werden von der Yang-verstärkenden Eigenschaft des Ophiocordyceps ebenfalls profitieren.

Die wichtigsten Anwendungsbereiche des Cordycepspilzes auf den Punkt gebracht:

  • konzentrationsfördernd
  • antioxidativ
  • stimmungsaufhellend
  • gegen Müdigkeit und Erschöpfungszustände
  • präventiv gegen depressive Erkrankungen
  • stärkt die Libido
  • Verbesserung der Fruchtbarkeit

Welcher Cordyceps ist der Beste?

Bester Cordyceps kaufen

Mit Blick auf aktuelle Cordyceps Erfahrungen hat sich gezeigt, dass das Präparat der Marke ViNatura das Beste ist. Die qualitative Wertigkeit ist rundum überzeugend. Bei der Auswahl der Ingredienzen legt der Hersteller größten Wert auf eine hervorragende Beschaffenheit. Nur erlesene Pilze, wie zum Beispiel auch der Auricularia, der Polyporus, der Agaricus Blazei, der Coprinus oder der Cordycepspilz werden im Hause ViNatura zu den bewährten Präparaten verarbeitet.

Gegen welche Beschwerden hilft Cordyceps?

Hilft Cordyceps

gegen Müdigkeit und Erschöpfungszustände

Schwerwiegende Erkrankungen können dazu führen, dass sich betroffene Patienten müde und ausgelaugt fühlen. Dies sind denkbar schlechte Voraussetzungen dafür, wieder zu genesen. Daher empfiehlt sich die regelmäßige Anwendung des Pilzes bzw. des Extraktes, um Müdigkeitserscheinungen zu mildern und Erschöpfungszustände zu lindern. Wer das Präparat in der passenden Cordyceps Dosierung zu sich nimmt, wird schon nach einer relativ kurzen Vorlaufzeit spüren, dass man sich wacher, frischer und ausgeruhter fühlt.

Auf diese Weise ist es leichter, sich gegen die bereits vorhandene Erkrankung zu wappnen und besser mit ihr umzugehen. In der Konsequenz gelingt es dadurch schneller, eine veränderte Einstellung zu dem Krankheitsbild zu bekommen und folglich sogar die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Insofern nimmt der Cordycepspilz auf eine sehr facettenreiche Art und Weise einen wesentlichen Stellenwert ein.

zur Linderung von Stresssymptomen

Im beruflichen Alltag, aber auch im Privatleben leiden viele Menschen vermehrt unter Stress und daraus resultierenden depressiven Phasen. Insbesondere Burnout-Erkrankungen häufen sich in unserer Gesellschaft. Ganz anders, als es in vielen asiatischen Regionen der Fall ist. Dort setzt man seit Jahrtausenden auf die besänftigende, entspannende Wirkung des Cordycepspilzes.

Experten sind sich einig, dass es dort im Verhältnis deutlich weniger Burnout- oder Depressionspatienten gibt.

Wenn die Aktivität des Nervensystems aus dem Gleichgewicht geraten ist, spendet die Yang-verstärkende Eigenschaft des Heilpilzes wertvolle Energie und verringert darüber hinaus den oxidativen Stress. Zugleich verbessert sich der Glukosestoffwechsel. Eine plazebokontrollierte Studie sowie weitere international durchgeführte Humanstudien bestätigen, dass der Pilz deutlich die Vitalität des Anwenders erhöhen kann. Hierbei liegt der Fokus zum Beispiel auch auf chronisch erschöpften älteren Menschen, die häufig unter einer Kälteintoleranz, unter Mattigkeit und Schwindelgefühlen leiden. [2]

Aber auch jüngere Menschen spüren ein deutlich gesteigertes Leistungshoch und eine insgesamt verbesserte Ausdauer. Dementsprechend greifen selbst ambitionierte Sportler bzw. Leistungssportler gerne auf den Heilpilz zurück.

zur Stärkung der Abwehrkräfte

Die bemerkenswerte Wirkung hinsichtlich der Verbesserung des Immunsystems weiß man seit vielen Jahren zu schätzen. Ob zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten oder grippalen Infekten oder zur Behandlung ihrer Symptome – die positiven Erfahrungen der Anwender sprechen eine deutliche Sprache. [3]

zur Reduzierung von Altersbeschwerden

Schon in grauer Vorzeit wusste man um die unterstützende Wirkung des Pilzes mit Blick auf die Eindämmung klassischer Altersbeschwerden. Die Zellstruktur wird verbessert und auch die Hirnleistung kann nachhaltig gefördert werden. Die so genannten „grauen Zellen“ werden bei regelmäßiger Einnahme deutlich aktiver, und auch das Muskel- und Knochengewebe wird gestärkt. Die Zellneubildung wird angeregt, was sich unter anderem auch mit Blick auf das Hautbild zeigt. Insofern spielt die kontinuierliche Einnahme des Pilzes auch in der Kosmetikbranche eine wesentliche Rolle. Mit der natürlichen Kraft eines Heilpilzes aktiv dem Älterwerden entgegenwirken – das und mehr vermag der Ophiocordyceps mit seiner facettenreichen Wirkung. Immer mehr Menschen wollen daher den Cordyceps kaufen, um einerseits die bereits vorhandenen und teils deutlich spürbaren Symptome des Älterwerdens zu mindern. [4]

Zugleich geht es darum, so auch die Lebensqualität zu verbessern. Auf der anderen Seite setzen viele jüngere Menschen auf die Kraft des Pilzes, weil sie von der präventiven Wirkung profitieren möchten. Es empfiehlt sich grundsätzlich, so früh wie möglich mit der Einnahme des Heilpilzes zu beginnen, um die Zellstruktur optimal zu stärken und zugleich unempfindlicher gegen negative Einflüsse von außen zu machen. Diesbezüglich ist unter anderem von so genannten freien Radikalen die Rede, die den Alterungsprozess beim Menschen sukzessive beschleunigen.

gegen chronische Entzündungskrankheiten

Der Heilpilz reguliert das Immunsystem, sofern es aufgrund einer bestehenden chronischen Entzündungskrankheit überaktiv ist. Vor allem ältere Menschen mit schwerwiegenden Krankheitsbildern oder auch Krebspatienten profitieren in diesem Zusammenhang von der wohltuenden, gesundheitsfördernden Wirkung.

als Aphrodisiakum

Der Pilz kommt seit jeher zur Stärkung der erektilen Funktion sowie zur Verbesserung der Libido zur Anwendung. Der Geschlechtstrieb bei Männern und Frauen wird verstärkt. Ein Aspekt, der erneut mit Blick auf Menschen in höherem Lebensalter von Relevanz ist. So ist der Pilz in der Lage, die Biosynthese von Östrogen, Testosteron und Cortisol zu verbessern. Diese Wirkung konnte sogar in zahlreichen Versuchen unter Beweis gestellt werden. Paare mit Kinderwunsch sollte ebenfalls dieses heilsame Naturprodukt verwenden, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen.

Die fruchtbarkeitssteigernde Wirkung konnte sowohl bei weiblichen, als auch bei männlichen Verwendern nachgewiesen werden. [5] Insofern lässt sich die Erfolgsquote bei der so genannten In-Vitro-Fertilisation erheblich steigern.

zur Vorbeugung von Stimmungstiefs

Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich mit zunehmendem Alter die Stimmung eines Menschen – und damit auch die Lebensqualität – verschlechtert. Mit nachlassender Hirnaktivität, wie es zum Beispiel bei an Demenz erkrankten Personen vorkommt, treten in vielen Fällen schwerwiegende Stimmungsschwankungen auf, die – je nach Schweregrad – sogar mit starken Depressionen oder mit manisch-depressiven Phasen verbunden sein können. Die stimmungsaufhellende, jedoch nicht psychoaktive Wirkung des Pilzes kann nachhaltig dazu beitragen, die Hirnaktivität zu unterstützen und das Gefühl der Traurigkeit und der Mattigkeit zu lindern.

In der Tat zeigen auch aktuelle Erfahrungswerte deutlich auf, dass Senioren, die regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hinweg den Cordycepspilz bzw. entsprechende Präparate eingenommen haben, deutlich fröhlicher und stabiler hinsichtlich ihrer Gemütslage sind. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass sich in der Konsequenz leichtere bis mittelschwere andere Erkrankungen deutlich einfacher behandeln lassen. [6]

Auch hier zeigt sich, dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden, sodass der Patient erheblich schneller genesen wird oder deutlich seltener erkrankt: zum Beispiel an Depressionen, Infektionskrankheiten oder an Krankheitsbildern, die mit schmerzhaften Symptomen einhergehen.

Wie wird Cordyceps eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Dosierung und Einnahme Cordyceps

Nur selten ist der Cordyceps in getrockneter Form erhältlich. Zu beachten ist, dass der Pilz unter diesen Umständen meist von Bakterien besiedelt sein kann. Daher empfiehlt sich Cordyceps CS-4, ein Präparat, dass höchsten Qualitätsanforderungen gerecht wird. Der Extrakt in den Kapseln enthält alle wesentlichen Nährstoffe, die auch in dem wild wachsenden Heilpilz enthalten sind. Darüber hinaus wird das Produkt in Form von Pulver angeboten.

Darreichungsformen des Heilpilzes

  1. als Kapseln
  2. in getrockneter Form
  3. als Pulver
  4. als Extrakt
  5. als Tonikum

Fazit: Warum ist Cordyceps so gesund?

Fazit Cordyceps

Pilze wie der Reishi, der Chaga oder Maitake werden seit vielen Jahren als Heilpilze oder Vitalpilze angewendet und kommen zur Behandlung oder zur Vorbeugung verschiedener Krankheitsbilder zum Einsatz. Selbst der Champignon oder Pilze wie der Zunderschwamm, der Coriolus oder der Pleurotus spielen in gesundheitlicher Hinsicht in vielen Bereichen eine entscheidende Rolle.

Der Cordyceps nimmt in dieser Riege einen besonderen Stellenwert ein, da auch er absolut natürlich und überaus vielfältig wirkt. Ob zur Behandlung von Altersbeschwerden, zur Linderung von Stresssymptomen oder als Aphrodisiakum – das heilsame Spektrum ist überaus breit gefächert. Darüber hinaus wissen gesundheitsbewusste Anwender zu schätzen, dass mit der Einnahme von Cordyceps keine Nebenwirkungen verbunden sind. Es ist daher problemlos möglich, die entsprechenden Präparate über einen längeren Zeitraum einzunehmen.

Ganz gleich, ob ältere oder jüngere Menschen – die Verwendung des Pilzes ist in jedem Fall von Vorteil und sollte sukzessive in den Alltag integriert werden. Wer aktiv etwas für eine bessere Gesundheit tun möchte, ist grundsätzlich gut beraten, sich für die Heilkraft des Pilzes zu entscheiden.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31207985/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31225721/
  3. https://academic.oup.com/aob/article-abstract/os-9/1/1/134830?redirectedFrom=fulltext
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30522511/
  5. https://www.cancer.gov/publications/dictionaries/cancer-drug/def/cordycepin
  6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31454995/
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Über den Autor

Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.

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