Hanföl CBD kaufen gegen Schmerzen & Ängste und fĂŒr einen guten Schlaf

Das seit mehr als 4000 Jahren bekannte Heilkraut Cannabis und das daraus gewonnene Hanföl gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Selbst im konventionellen Lebensmittelhandel finden sich immer mehr Produkte, zu deren Inhaltsstoffen das hochwertige Pflanzenöl zĂ€hlt. Hanföl ist gesund – eine Erkenntnis, die sich mittlerweile durchgesetzt hat. Viele glauben allerdings, dass das Öl berauschend sei. Das aus den Samen der Cannabis sativa Pflanze gewonnene Öl verfĂŒgt nur ĂŒber einen sehr geringen Anteil des als Droge bekannten THC, sodass man schon mehrere Liter trinken mĂŒsste, um eine berauschende Wirkung zu erzielen. Hanföl wirkt sich positiv auf den menschlichen Organismus aus und ist eine wunderbare Pflege fĂŒr den gesamten Körper.

Was ist Hanföl?

Was ist Hanföl

Das wertvolle pflanzliche Öl ist streng genommen lediglich ein Nebenprodukt, das bei der Gewinnung von Faserhanf aus den Samen der Hanfpflanze entsteht. Hanf ist ein sehr vielseitiges Produkt. Faserhanf wird zum Beispiel zur Herstellung von Kleidung und vielen weiteren Produkten genutzt.

Hanf wird bereits seit vielen Jahrhunderten kultiviert. Seine Geschichte geht weit bis in das 28. Jahrhundert vor Christus zurĂŒck. Die ersten Anleitungen zur Nutzung fĂŒr die Heilung von Krankheiten und zur Linderung vieler Beschwerden werden in das 14. Jahrhundert nach Christi datiert.

In China erkannte man bereits damals, dass Hanf einem langen Leben bei guter Konstitution zutrÀglich ist. Es wurde bei Beschwerden im Magen- und Darmtrakt, bei Menstruationsbeschwerden, bei Vergiftungen, bei Lepra, offenen Wunden und zahlreichen weiteren Erkrankungen eingesetzt.

Auch im alten Rom und in Griechenland kannte man die VorzĂŒge der Hanfpflanze. Sie wurde bei allerlei gesundheitlichen Problemen genutzt, um eine Besserung herbeizufĂŒhren. Sehr oft diente sie zum Beispiel als nĂŒtzlicher Helfer bei Ohrenschmerzen.

Heute weiß man, dass Hanföle ĂŒber eine FĂŒlle wichtiger Inhaltsstoffe verfĂŒgen, deren Wirkung nicht nur bei Hautproblemen, sondern der Gesundheit des gesamten Körpers zugutekommt. Aufgrund des Missbrauchs als Droge geriet Cannabis lange Zeit in Verruf. Dank seiner positiven Eigenschaften erfreut sich Cannabisöl zunehmender Akzeptanz und ist fĂŒr viele Menschen nicht mehr aus der tĂ€glichen Anwendung wegzudenken. Viele Nutzer schwören geradezu auf die Hanföl Wirkung. In handelsĂŒblichen Produkten sind maximal gerade einmal 4 mg des fĂŒr einen Rausch erforderlichen THC pro Kilogramm Öl enthalten. Da Hanföle keine psychoaktiven Effekte haben, können Öle ohne Cannabidiol auch bei Kindern eingesetzt werden.

Hanföl ist gesund und besonders in der kosmetischen Industrie sehr beliebt. Zahlreiche Pflegeprodukte enthalten Anteile des hochwirksamen Extrakts. Es zeigt hohe Effizienz bei der Pflege von Haut und Haaren und entfaltet gerade bei Hautproblemen eine gute Wirkung. Es hilft darĂŒber hinaus bei Verspannungen der Muskulatur und den typischen Unterleibsschmerzen wĂ€hrend der Menstruation. Das helle bis dunkelgrĂŒne Öl wird kalt gepresst und hat eine leicht nussige Geschmacksnote. Je intensiver die FĂ€rbung, desto intensiver ist auch der Geschmack. Der angenehme Geschmack macht Cannabisöl ohne Cannabidiol auch in der KĂŒche immer beliebter, wo es als wohlschmeckendes Speiseöl Einzug hĂ€lt.

Hanföl kaufen oder doch lieber CBD Öl – wo liegt der Unterschied?

Der Begriff CBD, kurz fĂŒr Cannabidiol ist mittlerweile sehr gelĂ€ufig. Nicht zuletzt, da heute eine große Zahl von Produkten auf dem Markt zu finden ist, die Cannabidiol beinhalten. Doch was ist eigentlich CBD?

Ob fĂŒr Papier, Seile oder Segeltuch – Hanf wird seit jeher vom Menschen genutzt. Eine Besonderheit sind die BlĂŒten, die mit kleinen DrĂŒsen versehen sind. Die als Trichome bezeichneten DrĂŒsen haben kristalline Strukturen und dienen der Produktion von MolekĂŒlen wie Cannabinoide und Terpene, die mit einem viskosen Harz ausgeschieden werden. Auf den BlĂ€ttern und den Stilen der Hanfpflanze befinden sich zwar ebenfalls Trichome, allerdings in einer wesentlich geringeren Konzentration. FĂŒr die Hanfpflanze dienen diese MolekĂŒle zum Schutz vor großer Hitze und SchĂ€dlingen.

Der Mensch hat zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten – insbesondere fĂŒr die Cannabinoide – entdeckt, die die Pflanze immer wichtiger werden lassen.

CannabisblĂŒten sind eine Quelle fĂŒr Cannabidiol, wobei Cannabis eigentlich nur der Überbegriff fĂŒr Hunderte Pflanzensorten ist. Hanf ist nur eine davon. Es fĂ€llt durch seinen eher geringen THC Gehalt auf. Viele Anbauer von Cannabis legen den Schwerpunkt auf die ZĂŒchtung von Cannabissorten mit einem deutlich höheren CBD Gehalt, den sie sogar noch zusĂ€tzlich zu erhöhen versuchen. Dies hat aber keinen Einfluss auf die psychotrope Wirkung, sodass die Pflanzen bedenkenlos zur Herstellung von CBD Öl verwendet werden können. Dies betrifft selbstverstĂ€ndlich nur die Arten von Cannabis, die nicht speziell fĂŒr die Gewinnung von THC gezĂŒchtet werden.

Zur Gewinnung von CBD Öl und Hanfsamenöl dĂŒrfen nur bestimmte Hanfsorten verwendet werden. Der Anbau fĂŒr den industriellen Bedarf unterliegt dabei strengen Kontrollen und muss angemeldet sein. ZusĂ€tzlich ist die Genehmigung auf einige Hanfsorten beschrĂ€nkt, zu denen auch die Sorte Cannabis sativa zĂ€hlt. Dieser Hanf darf nur von hierfĂŒr zugelassenen Unternehmen fĂŒr die Gewinnung von Hanföl verwendet werden. Pro Hektar landwirtschaftlicher FlĂ€che liegt der Ertrag an geernteten Hanfsamen zwischen 500 bis 1000. Eine Menge von einer Tonne Samen reicht aus, um ca. 350 Liter Öl herzustellen.

WĂ€hrend Hanföl ohne Cannabidiol aus mit Spezialmaschinen geernteten und schonend mit einer ÖlmĂŒhle gepressten Hanfsamen produziert wird, wird Cannabisöl mit Cannabidiol aus den BlĂŒtenextrakten der Cannabispflanzen gewonnen.

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Wie wirkt Hanföl?

Wie wirkt Hanföl

Das aus den Samen hergestellte Bio Hanföl enthĂ€lt keine Cannabinoide, ist dafĂŒr aber reich an Omega FettsĂ€uren und Eiweiß. Es wird unter anderem in der Kosmetikindustrie verwendet und eignet sich hervorragend als Superfood. Werden die GrĂŒnteile der Hanfpflanze mit gepresst, steigt der meist sehr geringe Anteil des THC. Das hochwertige NahrungsergĂ€nzungsmittel wird oft in Flaschen, aber auch in Kapselform angeboten oder ist vielen Produkten beigemischt.

Cannabisöl enthĂ€lt im Gegensatz sehr viele Cannabinoide, die große Aufmerksamkeit bei den Wissenschaftlern genießen. Cannabinoide beeinflussen bestimmte Rezeptoren des sogenannten Endocannabinoid Systems.

Dieses System spielt eine wichtige Rolle im menschlichen Körper. DarĂŒber hinaus stellen Cannabinoide auch zahlreiche weitere Verbindungen zu molekularen Zielen im Organismus her, zu denen auch die Serotonin Rezeptoren und die Vanilloid Rezeptoren zĂ€hlen. In zahlreichen Studien an Tieren und Zelllinien wird versucht, die Potenziale dieser Verbindungen zu erforschen. Inwieweit die Ergebnisse RĂŒckschlĂŒsse auf die Wirkung beim Menschen zulassen, bleibt abzuwarten.

WĂ€hrend CBD Öl eine entspannende und schmerzlindernde Wirkung zugeschrieben wird, verfĂŒgen reine Hanföle ohne CBD ĂŒber weniger medizinische Eigenschaften und gelten vorwiegend als NahrungsergĂ€nzungsmittel.

Hat Hanföl Nebenwirkungen?

Als hochwertiges Produkt aus der Natur sind bei Hanföl keine Nebenwirkungen zu befĂŒrchten. Es kann sowohl von Kindern als auch Ă€lteren Menschen problemlos genutzt werden. Soll das Öl zur Behandlung von ernsthaften Erkrankungen eingesetzt werden, empfiehlt es sich, einen Arzt zurate zu ziehen. Auch wenn Hanföl keine Nebenwirkungen hat, sollte auch bei Bluthochdruck und einem zu hohen Cholesterinspiegel ein Mediziner konsultiert werden. Es kommt zwar nicht zu Hanföl Nebenwirkungen im eigentlichen Sinne, aber es kann zu einer VerstĂ€rkung der Wirkung von zeitgleich eingenommenen anderen Medikamenten fĂŒhren.

Welches Hanföl ist das Beste?

Beste Hanföl

Das Angebot hochwertiger Öle ist mittlerweile recht groß. Doch nicht jedes Öl hĂ€lt, was es verspricht und nicht jedes Öl ist fĂŒr alle Anwendungsbereiche geeignet. Es gibt Hanföle mit Cannabidiol und Hanföle ohne Cannabidiol. Hanföle mit einem höheren THC Gehalt als 0,2 % dĂŒrfen in Deutschland nicht angeboten werden, da sie dem BetĂ€ubungsmittelgesetz unterliegen und damit illegal sind. Die geringen zulĂ€ssigen Mengen an THC der am deutschen Markt angebotenen Öle sind als absolut bedenkenlos einzustufen und haben keinerlei berauschende Wirkung. Hanföl Nebenwirkungen sind auch bei einem geringen THC Gehalt nicht gegeben.

Öle mit Cannabidiol entfalten eine andere Wirkung als Hanföle ohne Cannabidiol. Daher sollte man sich vor der Entscheidung, Hanföl kaufen zu wollen, ĂŒber die jeweiligen Anwendungsgebiete informieren. Hanföl mit CBD ist in der Regel fĂŒr Kinder nicht zu empfehlen. Hier sollte man besser zu einem Hanfsamenöl greifen.

GrundsĂ€tzlich empfiehlt sich der Kauf von hochwertiger QualitĂ€t. Eine gute Wahl sind Bio Öle, die keine Pestizide enthalten und frei von chemischen Zusatzstoffen sind. Von raffinierten Hanfsamenölen ist abzuraten, es sei denn, man möchte sie zum Kochen verwenden. Beim Kochen, Braten und Backen gehen bei kalt gepressten Ölen wichtige Inhaltsstoffe verloren. FĂŒr alle anderen Anwendungen sind diese allerdings die bessere Wahl.

Achten Sie vor dem Kauf auf nachfolgende Kriterien:

  • enthĂ€lt das Öl Cannabidiol?
  • bietet es einen wirkungsvollen Terpen Entourage-Effekt?
  • wurde auf Pestizide und Herbizide verzichtet?
  • enthĂ€lt der Extrakt das volle Spektrum der Pflanze?
  • werden permanent Analysen zur QualitĂ€tssicherung durchgefĂŒhrt?
  • entspricht das Produkt den GMP Standards?
  • erfĂŒllt der Extrakt die Vorgaben maximaler Reinheit?
  • ist das im Hanföl enthaltene Cannabidiol zu 100% decarboxyliert?
  • ist das Öl Bio zertifiziert?
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Gegen welche Beschwerden hilft Hanföl?

Hilft Hanföl

Gegen welche Beschweren können CBD und Hanföle helfen?

Kann Hanföl gegen Krebs helfen? Welche Rolle spielt es bei der Heilung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems? In ReformhĂ€usern und auch im Einzelhandel finden sich immer hĂ€ufiger Produkte aus Hanf. Ob als Proteinpulver oder als Öl – die Darreichungsformen sind sehr vielfĂ€ltig. Doch wie wirkt es und wenn ja, wogegen? Wer Hanföl mit CBD kaufen möchte, sollte darauf achten, dass es sich um hochwertige QualitĂ€t handelt. Wer Hanfprodukte im Internet erwirbt, sollte zuvor die Hanföl Erfahrungen anderer Nutzer lesen. HĂ€lt das Produkt, was es verspricht? Und wie kann der Extrakt erfolgreich eingesetzt werden?

Hanföl mit CBD zeigt bei vielen Erkrankungen eine positive Wirkung:

  • es sorgt fĂŒr schönere Haut
  • es hilft bei einer vergrĂ¶ĂŸerten Prostata
  • es dient zur Vorbeugung gegen SchlaganfĂ€lle
  • es wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-Systems aus
  • es hilft, den Blutdruck zu regulieren
  • es kann den Cholesterinspiegel senken
  • es lindert die Schmerzen einer GelenkentzĂŒndung
  • es hilft bei Krebs

und kann sogar bei Haustieren eingesetzt werden.

fĂŒr einen strahlenden Teint

Zur Pflege der Haut ist es erforderlich, sie mit wichtigen NĂ€hrstoffen zu versorgen. Die Hanföl Erfahrungen zahlreicher Anwender zeigen, dass das Öl sehr effizient zur Behandlung von Hautirritationen eingesetzt werden kann. Selbst bei Schuppenflechte und Neurodermitis können gute Erfolge beobachtet werden. Die im Öl enthaltenen FettsĂ€uren verleihen der Haut mehr Feuchtigkeit. Gerade trockene oder schuppige Haut, die oft unangenehm juckt, erfĂ€hrt eine beruhigende Wirkung. DarĂŒber hinaus wirkt die ebenfalls in dem Extrakt enthaltene LinolsĂ€ure entzĂŒndungshemmend.

bei einer vergrĂ¶ĂŸerten Prostata

MĂ€nner, die das 50. Lebensjahr erreicht haben, leiden sehr oft unter der VergrĂ¶ĂŸerung der VorsteherdrĂŒse, bzw. der Prostata. Oft wird diese meist gutartige Erkrankung nicht erkannt. Dank nur geringer oder gĂ€nzlich ausbleibenden Beschwerden kann die VergrĂ¶ĂŸerung ungehindert fortschreiten. Wie zahlreiche Hanföl Erfahrungen zeigen, kann eine Behandlung mit dem wirksamen Öl deutliche Verbesserungen bewirken und damit eine sehr gute Alternativmedizin zu anderen Behandlungsmethoden sein.

zur Vorbeugung von SchlaganfÀllen

Hanföl mit CBD bewirkt, dass die Zellen des menschlichen Organismus gestĂ€rkt werden. Gleichzeitig wird dafĂŒr gesorgt, dass das Blut mit Sauerstoff angereichert wird und besser durch die Adern fließen kann. Auch die Versorgung des Gehirns mit wichtigen FettsĂ€uren wird positiv beeinflusst. [1] Ebenfalls positiv wirkt sich die durch das Öl verbesserte Regulierung des Stoffwechsels aus. Dies alles sind Parameter, die es erlauben zu sagen, dass das vielseitige Öl auch bei der Vorbeugung gegen SchlaganfĂ€lle eine hohe Wirksamkeit entfaltet.

bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nummer eins in Deutschland. Höchste Zeit, etwas dagegen zu tun! CBD Öl stĂ€rkt die ZellwĂ€nde der Adern, sodass das Blut ungehindert fließen kann. So bleibt der Kreislauf stabil. Auch der so gefĂ€hrliche Bluthochdruck und ein deutlich erhöhter Cholesterinspiegel lassen sich mit dem heilenden Öl wirksam bekĂ€mpfen. Den aus diesen Erkrankungen hĂ€ufig resultierenden GefĂ€ĂŸerkrankungen kann erfolgreich entgegengewirkt werden. Es bedarf zwar noch einer Vielzahl an Studien, um wissenschaftlich erwiesene Aussagen treffen zu dĂŒrfen, aber die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, stuft die Hanföl Wirkung zur Vorbeugung von SchlaganfĂ€llen bereits heute als „vorbildlich“ ein.

bei hohem Blutdruck

Bei einem erhöhten Blutdruck muss das Herz deutlich mehr Arbeit leisten. Daher sollte man diese Erkrankung nicht auf die leichte Schulter nehmen. DarĂŒber hinaus kann es zu Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Arteriosklerose, kommen. [2] Das Risiko, durch Bluthochdruck von dieser Krankheit betroffen zu sein oder gar einen Schlaganfall zu erleiden, steigert sich immens. Durch seine regulierende Wirkung auf den Blutdruck hilft das Hanföl mit CBD, das eigene Leben zu verlĂ€ngern.

bei erhöhten Cholesterinwerten

Um die Balance zwischen LDL und HDL wieder herzustellen, kann Bio Hanföl einen wertvollen Beitrag leisten. Ein ausgewogener Cholesterinwert ist fĂŒr unsere Gesundheit von großer Bedeutung. Cholesterin sorgt fĂŒr den Schutz und den Zusammenhalt der Zellen. Es stellt darĂŒber hinaus die fĂŒr die Verdauung so wichtige GallensĂ€ure her. Auch die Entwicklung von Östrogenen und Vitamin D basieren auf Cholesterin.

bei GelenkentzĂŒndungen

GelenkentzĂŒndungen können unser Leben deutlich einschrĂ€nken. Sie sind in der Regel Ă€ußerst schmerzhaft und behindern uns in unserer Beweglichkeit. Das reduziert deutlich die LebensqualitĂ€t. [3] Die in Bio Hanföl enthaltene LinolsĂ€ure wirkt entzĂŒndungshemmend und kann so zu einer raschen Linderung beitragen. Das reduziert nicht nur den Schmerz, sondern auch den Bedarf an Schmerzmitteln.

bei Krebs

Die Forschung arbeitet seit Jahren mit Hochdruck daran, wie Hanföl gegen Krebs eingesetzt werden kann. Einen großen Erfolg konnte 2014 ein Pharmakologe aus Rostock verzeichnen. Es gelang ihm nachzuweisen, dass in der Hanfpflanze enthaltene Substanzen ein Platzen der Krebszellen bewirken können. [4] Damit könnten Tumorzellen abgetötet und deren Neubildung eingedĂ€mmt werden. Leider konnten diese Eigenschaften von Hanföl gegen Krebs bisher nur im Labor beobachtet werden. Weitere Studien könnten wertvolle Ergebnisse liefern.

fĂŒr Haustiere

Viele Besitzer von Katzen und Hunden haben das vielseitige Öl bereits fĂŒr die Fellpflege ihrer Haustiere entdeckt. Man kann einige Tropfen des Öls in das Futter geben oder es direkt auf der Haut auftragen. Auch Haustiere leiden zunehmend unter Allergien und Hautirritationen. Eine Massage mit dem hochwirksamen Öl ist nicht nur ein wohltuender Genuss, sondern auch eine gute Möglichkeit, das Leiden der Tiere zu lindern. Auch immer mehr Pferdehalter entscheiden sich, zur Reduzierung von Allergien und Ekzemen, Hanföl zu kaufen. [5]

Wie wird Hanföl eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Dosierung und Einnahme Hanföl

Wie die Ergebnisse von zahlreichen Studien vermuten lassen, kann Cannabidiol sich dank seiner entzĂŒndungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften bei vielen Erkrankungen als Ă€ußerst wirksam zeigen. Die Frage der richtigen Dosierung spielt hier eine wesentliche Rolle. Leider ist die exakt benötigte Dosis meist nicht leicht zu ermitteln. Menschen sind Individuen und das zeigt sich auch, wenn es darum geht, wie der Einzelne auf die Gabe von Hanföl mit CBD reagiert.

Nichtsdestotrotz liegen grobe Richtwerte vor, bei welcher Menge Hanföl Wirkung bei den unterschiedlichsten Erkrankungen zeigt. Sie können Betroffenen als erste Orientierung dienen, um im weiteren Verlauf die gewonnenen Erkenntnisse zu verfeinern und allmĂ€hlich zu der an die persönlichen BedĂŒrfnisse angepassten Dosierung zu finden. GrundsĂ€tzlich gilt – wie so oft – viel ist nicht immer gut.

Wie brasilianische Wissenschaftler 2019 herausfanden, scheint der Verlauf der Hanföl Wirkung in einer Art Glockenform vonstatten zu gehen. Das bedeutet, dass man zunÀchst mit einer geringeren Dosis beginnen und diese langsam steigern sollte, bevor der Wirkungsgrad wieder abnimmt und die tÀgliche Menge an verabreichtem Cannabidiol wieder reduziert werden sollte. Klinisch relevante Resultate liegen hierzu noch nicht vor.

Dennoch zeigt sich hier, dass die Dosis nicht weiter erhöht werden sollte, wenn sich eine zufriedenstellende Wirkung einstellt. Ab einem gewissen Punkt ist die maximale Effizienz erreicht und die Wirksamkeit einer höheren Dosierung wĂŒrde ins Leere laufen.

Um eine jeweils passende Dosierung von Cannabidiol zu ermitteln, haben folgende Faktoren bedeutenden Einfluss:

  1. das Körpergewicht
  2. die jeweilige körperliche Konstitution
  3. die individuelle Reaktion auf pflanzliche Bestandteile des CBD Öls
  4. die Art und die Schwere der Beschwerden

 

Eine Standarddosierung betrĂ€gt zwischen 0,5 – 20 mg tĂ€glich verabreichter Cannabidiole

– Anwendung bei Schlafproblemen, Stress, Übelkeit

Eine erhöhte Dosierung entspricht 20 – 100 mg tĂ€glich

– Anwendung bei Kopfschmerzen, entzĂŒndungsbedingten Schmerzen, AngstzustĂ€nden, Depressionen, Übergewicht, rheumatischen Erkrankungen, Fibromyalgie, Autoimmunerkrankungen

Von einer hohen Dosis spricht man bei 400 mg tÀglich

– Anwendung bei chronischen Schmerzen, Multipler Sklerose, Epilepsie

Es sei noch einmal betont, dass es sich hier lediglich um grobe Richtwerte handelt. Auch die aufgefĂŒhrten Krankheiten haben   keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit. Hanföl ist gesund – in welcher Dosierung es im Einzelfall seine optimale Wirkung entfaltet kann nur durch den jeweiligen Patienten selbst ermittelt werden. Es gilt, sich langsam an die richtige Menge heranzutasten. [6]

Fazit: Warum ist Hanföl so gesund?

Fazit Hanföl

Dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe, die unter anderem den Hormonspiegel des Menschen positiv beeinflussen, kann man durchweg von guten Hanföl Erfahrungen sprechen. Hanföl ist gesund, weil es das Gehirn mit wichtigen FettsÀuren versorgt und mit seinen vielfÀltigen Wirkweisen nicht nur die körperliche, sondern auch die seelische Balance wieder herstellen kann. Die einschlÀgigen Hanföl Erfahrungen wurden bereits durch zahlreiche Studien nachgewiesen.

Hanfsamen enthalten mehr als 30 % Fett. Sie sind reich an Omega 3 und Omega 6 FettsĂ€uren und sind so ein zuverlĂ€ssiger Energielieferant. Bio Hanföl ist ein beliebtes NahrungsergĂ€nzungsmittel auf pflanzlicher Basis, das sich als Superfood einer immer grĂ¶ĂŸer werdenden Fangemeinde erfreut. Ob als Salatöl oder im kosmetischen Bereich – Hanfsamen schĂŒtzen und pflegen den menschlichen Körper.

CBD Öl enthĂ€lt, wie der Name bereits sagt, Cannabidiol, dem man viele positive Eigenschaften bei der Heilung der unterschiedlichsten Krankheiten zuschreibt. So soll Hanföl gegen Krebs einsetzbar sein und auch bei Depressionen, Stimmungsschwankungen, Stoffwechselerkrankungen und entzĂŒndlichen Prozessen eine ausgezeichnete Wirkung zeigen. Auch wenn bei Hanföl keine Nebenwirkungen bekannt sind, sollte es bei ernsthaften Erkrankungen stets in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. Nur so kann verhindert werden, dass sich eventuelle UnvertrĂ€glichkeiten mit anderen Medikamenten zeigen. DarĂŒber hinaus kann selbst das beste Cannabisöl den medizinischen Rat eines Arztes nicht ersetzen.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31202200/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28448475/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31447137/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29182999/
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31786513/
  6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28457055/

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